A9, Ausbau AK Neufahrn - Flyover

Bauherr Autobahndirektion Südbayern
Stützweite BW 13/01: 34,50 m; BW 13/02: 53,00 m +59,91 m + 46,50 m +55,00 m; BW 13/03: 40,50 m +40,50 m; BW 13/04: 25,50 m
Planungszeitraum 2009 –2010
Fertigstellung 2010 –2011
Leistungsbereiche HOAI § 42, Lph 3, 6; HOAI § 49, Lph 3 -6
A9, Ausbau AK Neufahrn - Flyover
A9, Ausbau AK Neufahrn - Flyover
A9, Ausbau AK Neufahrn - Flyover
A9, Ausbau AK Neufahrn - Flyover
A9, Ausbau AK Neufahrn - Flyover
A9, Ausbau AK Neufahrn - Flyover

 

Das Autobahnkreuz Neufahrn verbindet die Bundesautobahnen A 9 Nürnberg – München und A 92 München – Deggendorf nördlich von München. Das durchschnittliche tägliche Verkehrsaufkommen auf der Richtungsfahrbahn München der A 92 wird sich prognostisch bis zum Jahr 2020 um mehr als 50 % erhöhen. Zur Steigerung der Leistungsfähigkeit dieser wichtigen Verkehrsbeziehung zwischen der Landeshauptstadt und dem Flughafen München und zur dauerhaften Aufrechterhaltung bzw. Verbesserung der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs wurden die Verkehrsführungen und die Trassierungen für die Abbiegebeziehungen optimiert und eine Direktrampe als Fly-over Richtung München erstellt. Im Zuge dieser Direktrampe waren vier Brückenneubauten als Spannbetonbauwerke und Anpassungen bestehender Bauwerke erforderlich.


Besonderheiten / digitales Planen

Das Hauptaugenmerk wurde auf etwaige Kollision mit Bestandsobjekten gelegt. Durch Aufnahme des Geländes (Laserscanning) konnte aus den Daten ein Bestandsmodell des Autobahnkreuzes entwickeltet werden und die lichten Höhen vollflächig in allen Verkehrsphasen geprüft werden.

  • komplette, durchgängige 3D-Planung
  • Entwurfsplanung in 3D anhand der Laserscan-Daten
  • Ableitung der Schalpläne komplett vom 3D-Modell
  • Kollisionsprüfung mit Bestandsbauteilen, Schutzplanken, Schilderbrücken.

 

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