A99, achtstreifiger Ausbau AK München Nord bis AS Haar, Ersatzneubau des Bauwerks 27/1 über die Bahnstrecke 5556

Bauherr Autobahndirektion Südbayern
Planungszeitraum 2016 – 2017
Fertigstellung 2018 / 2019
Leistungsbereiche HOAI 2013, Objektplanung § 43 HOAI Lph 1 – 3, 6; Tragwerksplanung § 51 Lph 1 – 3, 6 und Ergänzende BIM-Leistungen
A99, achtstreifiger Ausbau AK München Nord bis AS Haar, Ersatzneubau des Bauwerks 27/1 über die Bahnstrecke 5556
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A99, achtstreifiger Ausbau AK München Nord bis AS Haar, Ersatzneubau des Bauwerks 27/1 über die Bahnstrecke 5556
Aus Vermessungsdaten generiertes TIN-Höhenmodell
A99, achtstreifiger Ausbau AK München Nord bis AS Haar, Ersatzneubau des Bauwerks 27/1 über die Bahnstrecke 5556
In die 2D-GIS-Geodatenbsis importiertes BIM-Brückenplanungsmodell
A99, achtstreifiger Ausbau AK München Nord bis AS Haar, Ersatzneubau des Bauwerks 27/1 über die Bahnstrecke 5556
Integration des Bauwerks in den Geltungsbereich des landschaftspfegerischen Begleitplans
A99, achtstreifiger Ausbau AK München Nord bis AS Haar, Ersatzneubau des Bauwerks 27/1 über die Bahnstrecke 5556
Integration des Bauwerks und der TIN-Daten in das 3D-GIS-Geo- und Planungsdatenmodell

 

Die A99 stellt die Autobahnumfahrung von München dar. Sie nimmt Verkehrsströme von fünf Autobahnen auf und leitet sie am Stadtgebiet von München vorbei. Die A99 ist derzeitig sechsspurig ausgebaut und verfügt in diesem Bereich seit 2005 über eine temporäre Seitenstreifenfreigabe (TSF). Trotz dieser Verbesserung kann der bestehende Fahrbahnquerschnitt denmittelfristig steigenden Verkehrsaufkommen nicht gerecht werden. Die Autobahndirektion Südbayern plant deshalb auf einer Strecke von 18,6 km den achtstreifigen Ausbau der A99 zwischen AK München Nord und der AS Haar. Neben Erneuerung der Brückenbauwerke und des Oberbaus sind auch Maßnahmen zum Lärmschutz – Errichtung eines lärmmindernden Fahrbahnbelages und höherer Lärmschutzwände – geplant. In Zusammenarbeit mit dem Partnerunternehmen in der SSF Gruppe, Prof. Schaller UmweltConsult GmbH (PSU), wird die Integration von BIM- und GIS -Ingenieurplanungs- und Umweltdaten in der Praxis getestet.Dabei stehen die zukünftigen Anforderungen an einen reibungslosen gegenseitigen Datenaustausch zwischen Ingenieuren und Umweltplanern im Fokus, um alle erforderlichen Umweltbelange schon von Planungsbeginn an über die Projektdurchführung bis zur Fertigstellung zu optimieren und zu überwachen.

 

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